Die neun Formen im Bodygraph heißen Zentren. Jedes steht für ein Lebensthema, etwa Denken, Gefühle oder Lebensenergie. Ob ein Zentrum bei dir farbig oder weiß ist, sagt etwas darüber, wie du mit diesem Thema umgehst. Mehr dazu liest du im Artikel Definiert oder offen.
Die Zentren im Überblick
Kopfzentrum
Inspiration, Fragen und mentaler Druck. Hier entsteht der Impuls, über etwas nachzudenken.

Ajna
Denken, Konzepte und Meinungen. Das Ajna ordnet Informationen und sucht nach Antworten.

Kehlzentrum
Ausdruck und Kommunikation. Über die Kehle wird gesprochen und ins Handeln gebracht.

G-Zentrum
Identität, Richtung und Liebe. Es beschreibt, wer du bist und wohin es dich zieht.

Herzzentrum
Willenskraft und Selbstwert. Hier geht es um Versprechen, Durchhalten und das Gefühl, etwas wert zu sein.

Solarplexus
Emotionen und Stimmungen. Gefühle bewegen sich hier in Wellen, mal hoch, mal tief.

Sakralzentrum
Lebens- und Arbeitsenergie. Die Antwort aus dem Bauch, die zeigt, wofür Energie da ist und wofür nicht.

Milzzentrum
Intuition, Wohlbefinden und Instinkt. Ein leiser Impuls im Moment, der sagt, ob etwas gut für dich ist.

Wurzelzentrum
Antrieb und Druck. Von hier kommt die Energie, Dinge anzupacken und zu erledigen, aber auch Stress.

Motoren, Druck und Bewusstsein
Vier Zentren gelten als Motoren, weil sie Energie liefern: Herz, Solarplexus, Sakral und Wurzel. Kopf und Wurzel sind Druckzentren. Ajna, Milz und Solarplexus werden als Bewusstseinszentren bezeichnet, weil sie auf unterschiedliche Weise Wahrnehmung und Erkenntnis beschreiben.

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